„Okidoki, SiriBaby!“
„Du hast den Plan verstanden?“
„Jep.“
„Komplett?“
„Jahaa! Nun lasst uns schon gehen!“
Sirius, James, Remus und Tori waren dabei es Malfoy heimzuzahlen. Gerade sind sie noch einmal den Plan durchgegangen. Mit Kriegsbemalung und schwarzen Agenten Klamotten. Wenn schon, denn schon!

„Jo, Remus und ich sorgen dafür, dass Malfoy’s Gefolge in Schach bleibt. Ihr zwei kümmert euch um Malfoy. Er soll  nie wieder vergessen, dass es Folgen hat, wenn er Scheiße fabriziert“, erklärte James nun schon zum 100. Mal den Plan. „So, aber jetzt geht’s los! Jo wartet bestimmt schon!“, meinte Tori voller Tatendrang.

Während die Rumtreiber inklusive Tori und Jo dabei waren es Malfoy richtig zu geben, saß eine blonde Gryffindor selig lächelnd auf ihrem Bett und betrachtete ihren Teddybär. Sie hatte ihn nun schon seit dem Valentinstag, jedoch wusste sie noch immer nicht von wem. Und das wollte sie eigentlich schon ganz gerne wissen. Immerhin stand auf dem Bären ‚I love You‘.
„Hey, Ruby! Weißt du noch immer nicht, wer dein heimlicher Verehrer ist?“
Alice, die gerade das Zimmer betreten hatte, sah das blonde Mädchen mitfühlend an. „Nope. Und ich hab auch das Gefühl, dass sich das in nächster Zeit auch kaum ändern wird.“, seufzte sie frustriert.

Jo, Remus und James betraten den Schlafsaal von Avery, Snape und Lestrange. Jeder der Gryffindors nahm sich einen der Schlangen vor. Dreimal war der „Pertrificus Totalus“ zu hören, ehe die drei Teenager wieder aus dem Raum verschwanden. Sirius hatte inzwischen auch seinen kleinen Bruder außer Gefecht gesetzt.
Die fünf trafen sich alle in Malfoy’s Zimmer. Der Herr hatte natürlich mal wieder ein Einzelzimmer.

„Hi, Dad!“, grinste Tori ihren Vater an. Dieser sah allerdings mehr als grimmig drein. „Ich hoffe, der verrottet in Askaban. Es war schon richtig von euch, dass ihr mich gerufen habt.“
Zwei Kollegen von John nahmen inzwischen den jungen Malfoy fest.

„Parker, das wirst du bereuen!“, schrie Lucius das Mädchen an. „Klar. Viel Spaß beim Verfaulen.“
Als die Auroren mit Malfoy verschwunden waren, umarmte Tori ihren Vater zu erst einmal.
„Ich hab dich vermisst, Dad.“ „Geht’s dir wieder gut?“ „Jap.“

„Ich muss mich echt bei euch bedanken. Ihr wärt super Auroren“, meinte John zu den anderen und James und Sirius grinsten sich überhaupt nicht eingebildet an.

„Wo sind eigentlich Tori und Jo?“, fragte Alice nach einiger Zeit. „Mit den Jungs bei irgendeiner Nacht und Nebel Aktion. Wie war eigentlich dein Date mit Frank?“ „Bis auf ein paar Peinlichkeiten… total cool“, begann sie zu schwärmen und Ruby hörte ihr verträumt zu. Wenn Remus doch mit ihr reden würde…

Dieses Miststück. Er würde ihr noch zeigen, was es hieß einen Malfoy derartig zu demütigen. Wenn er hier herauskommt, dann würde er sich mit den ganzen anderen Todessern an dieser dämlichen Schlampe schon noch rächen. Wenn der schwarze Lord erst einmal an der Macht war, dann würden die ganzen Blutsverräter und Schlammblüter schon noch wissen, wo sie hingehörten.

„Ich sag’s nochmal: Ich bin stolz auf euch, dass ihr mir es erzählt habt und nicht auf eigene Faust etwas ausgeheckt habt“, meinte John noch zu den Jugendlichen, kurz bevor er dabei war sich zu verabschieden. „Aber jetzt muss wieder zurück ins Ministerium. Den ganzen Papierkram wegen dem Malfoy mit Joe durchackern.“ An James, Remus und Sirius gewendet sagte er: „Passt auf meine zwei Kleinen auf!“ „Aw. Wir haben dich lieb.“

Tori und Joana gingen zum Astronomie Turm, um den Rausschmiss von Malfoy zu feiern, natürlich mit ihren Gitarren.

„Okay, Jo. Unser Song?“ „Unser Song!“, grinste diese zur Antwort.

„You come from here
I come from there“ - Tori

„You rock out in your room
I rock a world premiere
We're more alike than
Anybody could ever tell
(Ever tell)
Friday, we're cool
Monday, we're freaks“ - Jo

„Sometimes we rule
Sometimes we can't even speak
But we can get up and
Let loose and LOL
It may seem cliche
For me to wanna say
That you're not alone
(That you're not alone)“ - Tori

„And you can call i'm cool
But it's a simple fact
I got your back
(Yeah, Yeah, Yeah)“ - Jo

„'Cause we're one and the same
We're anything but ordinary
One and the same
I think we're almost lengendary
You and me the perfect team
Chasing down the dream
We're one and the same“ - Beide


„I'm kind of like you
You kind of like me“ - Jo

„We in the same song
And a different key
It's got a rhythm
Than you and me
Can get along
(Get along)
It may seem cliche
For me to wanna say
That you're not alone“ - Tori
„And you can call i'm cool
But it's a simple fact
I still got your back“ - Jo


„'Cause we're one and the same
We're anything but ordinary
One and the same
I think we're almost lengendary
You and me the perfect team
Shaking up the scene
We're one and the same

'Cause we're one and the same
We're anything but ordinary
One and the same
We're so good moment momentary
Cause we're one yeah, Yeah, Yeah
'Cause we're one
Anything but ordinary
You and me the perfect team
Chasing down the dream
Oh, You and me the perfect team
Shakïng up the scene
We're one and the same“ – Beide

Die beiden Mädchen lachten. Ja, das Lied passte definitiv zu den zweien. „Weißt du, Jo, ich bin so froh, dass Malfoy jetzt weg ist. Ich hoff‘ er kommt nie wieder.“
„Hattest du… ich mein, als er dich…“
„Schmerzen? Ich schätz mal, ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern“, zuckte Tori mit den Schultern. „Du bist echt die beste Freundin, die man sich wünschen kann, Jo“, sagte die junge Parker und umarmte ihre beste Freundin.

James ging am nächsten Tag gemütlich zum Frühstück. Auf dem Weg dort hin begegnete er Tiffany Pears. „Ah. Mit dir hab‘ ich auch noch ein Hühnchen zu rupfen“, meinte er und drückte seinen Zauberstab gegen ihre Kehle. „Ach und was?“ „Solltest du Jo oder Tori auch nur in irgendeiner Form belästigen, beleidigen oder sonst was, dann kannst du mich echt kennen lernen, haben wir uns verstanden?“ „Das war so klar, dass du mal wieder zu denen hältst.“ „Das gilt für Fletcher auch“, ergänzte er, Tiffany ignorierend.